Sign the petition: Freedom for iranian lawyer Javid Houtan Kian

“Javid Houtan Kian is the lawyer who defended Sakineh Ashtiani as she fought to avoid a stoning execution under the barbaric shari’a laws of the Islamic Republic regime in Iran.

Houtan Kian supported Sakineh’s son Sajjad Ghaderzadeh in his efforts to raise international awareness about his mother’s case. The campaign, implemented jointly by the International Committees against Stoning and Execution and Mission Free Iran, and with the support of millions of people worldwide, succeeded in stopping the killing of Ms. Ashtiani, who was to have been executed by stoning in early July 2010 (sadly, due to the excruciating nature of her circumstances, Ms. Ashtiani has recently attempted suicide). The campaign to stop stoning in Iran and free Sakineh Ashtiani raised global awareness of the crimes of stoning and execution in Iran, and created a crisis of legitimacy in the international arena for the Islamic Republic regime.

On October 10, 2010, Houtan Kian, Sajjad Ghaderzadeh, and two German journalists were arrested by agents of the Islamic Republic’s Ministry of Intelligence in Mr. Kian’s law offices in Tabriz, West Azerbaijan, Iran. Sajjad Ghaderzadeh, who was reported to have been brutally tortured throughout his detention, was eventually released on January 1st, 2011. The two German journalists were released to the German Foreign Ministry in apparently good health on February 20, 2011. But Houtan Kian remains in prison, having been under unspeakable torture for the duration of his detention. The International Committees against Stoning and Execution recently announced that Mr. Kian’s execution is imminent.”

Please sign the petition here.

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Über die Ereignisse in Hamburg am 09.07.11: Nein zum politischen Islam, Nein zum Rassismus

…mit dieser Parole sind wir gestern zum Schauplatz des Auftrittes des Islamofaschisten und seiner Salafisten-Sekte gegangen. Vorgestern, am 09. Juli.2011, musste die Hamburger Innenstadt leider den Auftritt des Sektenführers Pierre Vogel erleben.

Der Zentralrat der Ex-Muslime hat durch eine Presseerklärung seine Position und seinen Protest gegen den Auftritt des Hasspredigers klar und ausdrücklich erläutert.

Im April 2011 sind durch den Aufruf des ZdE und anderer Organisationen in Frankfurt 500 bis 700 Demonstranten gegen die Salafisten aufgetreten aber die Medien haben kein Wort darüber berichtet. Stattdessen haben sie von 1500 Demonstranten für die Salafisten berichtet, woran man zweifeln sollte, da mindestens ein Drittel davon seine Gegner bzw. nur Zuschauer waren. Soviel zur „Neutralen Berichterstattung der Presse“!

Leider haben die angeblich linken progressiven und intellektuellen Organisationen entweder gegenüber dem Auftritt des Islamofaschist Pierre Vogel in Hamburg geschwiegen oder sie haben sich gegen die rechts-bürgerliche Partei „Die Freiheit“ , die zur einer Gegendemonstration aufgerufen hatte, gestellt.
Die letztere Gruppe hat es wichtiger gefunden die ca. 60 Gegendemonstranten als ‚den Feind‘ und ‚Rassist‘ zu benennen und zu beschimpfen anstatt sich gegen die reaktionäre und faschistische Bewegung des politischen Islams, deren Vertreter mit 500 Anhängern ein paar Meter entfernt von Ihnen gestanden hat, zu stellen.
Das ist nicht nur sehr bedauerlich und traurig, sondern es ist auch sehr ärgerlich.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass viele der Demonstranten in der Reihen der Gegendemonstration ,Menschen waren, die in ihrem Alltag das Problem des Islamismus in Deutschland zu spüren bekommen haben, als Lehrer, als Nachbar und als Bekannte islamischer Familien und ähnlichen.
Ich kann nur sagen: Herzlichen Glückwünsch! Wo „Linke“ komplett versagen, da ist es auch kein Wunder, wenn die Menschen zu eher rechts-bürgerlichen Organisationen sich geneigt fühlen, wenn es darauf ankommt.

Viele behaupten gegen Rassismus zu sein, sind aber leider unfähig zu erkennen, dass die Islamisten die Rassisten und Faschisten sind, die heute bekämpft werden müssen.
Die islamische Regierung im Iran ist das beste Beispiel dafür und Pierre Vogel ist der lange Arm solcher Regierungen in Deutschland. Pierre Vogel will in Deutschland die Sharia-Gesetze wie Hände abhacken, Steinigen und Todesstrafe für islamische Familien einführen.

Ist das etwas, worüber man schweigen sollte, oder es sogar verteidigen kann?
Sind die Ehrenmorde und Zwangsheiraten, die Verschleierung der Kinder, Islamunterricht in den Schulen und Imam-Studium in den Universitäten, die schon seit Jahren in Deutschland praktiziert oder langsam und schleichend eingeführt werden, nicht Grund genug, endlich etwas dagegen zu tun?

Jahrelang haben die falsche Toleranz und die Multi-Kulti-Gesellschaft sich in die bittere Wahrheit gewandelt, dass der Islamismus und die islamischen Gesetze sich Tag zu Tag immer mehr in der Gesellschaft verbreiten und mehr Einfluss auf Jugendliche, ob aus islamischen oder deutschen Familien, gewinnen. Kritikern wird mit Mord gedroht und sie müssen sich verstecken, weil kein Gesetz sie mehr schützen kann.
Einerseits müssen alle die „demokratische“ Rechte der „Muslime“ (Lese Islamisten) anerkennen, sollen tolerant sein und sie als „Teil der Gesellschaft“ akzeptieren.
Andererseits haben anscheinend die Islamisten und islamische Organisationen keine Pflichten gegenüber der Gesellschaft, man versteht sie sofort, wenn sie beleidigt sind und ihre Gegner mit Mord bedrohen.

Ich als Ex-Muslime sehe es als meine Pflicht, meine Meinung zu sagen und mich überall dort zu zeigen, wo es notwendig ist. Es ist nicht zuzulassen, dass nur rechte Organisationen als einzige Gegner der Islamisten in der Gesellschaft dargestellt werden.

Meiner Meinung nach ist die Aufklärung der Gesellschaft erstrebenswert, es geht um eine moderne und säkulare Gesellschaft, es geht um gleiche Rechte für alle Menschen, unabhängig deren Hautfarbe, Religion und Nationalität, ob die „linke“ Szene dass nun verstehen will, oder nicht.

Wir wollen weder Islamisten noch Rassisten, wir gehören zu einem dritten Lager, wo man weiß, dass Menschen mit klarem Verstand dahinter stehen.

Vielen Dank an alle liebe Menschen, die in den letzten Tagen und besonders seit Samstag an mich und den ZdE geschrieben und uns unterstütz haben.

Nazanin Borumand

11.07.2011

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von haolam.de: Gleichzeitig Empfang für israelische und iranische Delegation in Berlin

“1. Dass ueberhaupt eine iranische Delegation in Deutschland zutritt bekommt, ist eine Schande.

2. Dass diese Delegation offiziell im Bundestag empfangen wird, ist eine noch groessere Schande. (Die letzte Diskussion im Auswaertigen Auschuss ging vor allem ueber die Lage in Syrien. Iran ist es, dass bei der brutalen Unterdrueckung und dem Abschlachten von Zivilisten aktiv mithilft. Dieser Iran wird jetzt eingeladen und darf den deutschen Abgeordneten einen Vortrag machen? Was bringen sie ihren deutschen Kollegen bei? Wie man einen Juden erkennt und ihm samt seines Staates ausrottet? Wie man einen Demonstranten foltert und ermordet? Wann der versteckte Iman zurueckkommt und wie Iran und der islamistische Schiismus die Welt uebernehen sollten? Pfui.)

3. Deutschland empfaengt eine offizielle iranische Delegation waehrend es eigentlich Iran bestmoeglich mit Sanktionen belegen sollte. (Nur wenige Tage vor dem Vorfall – am 27.06.2011 – hatte der Auswaertige Ausschuss eine Mitteilungueber die Aufnahme der Europaeisch-Iranischen Handelsbank in die Sanktionsliste vereoffentlicht. Der Mund sagt das eine, die Hand tut das andere? Wen betruegt man hier? Israel? Die Waehler? Sich selbst?)

4. Deutschland spuckt damit nicht nur Israel und dem juedischen Volk ins Gesicht – seine offiziell gewollten Moerder so zu hofieren -, sondern ganz unabhaengig von unserem kleinen Staat hier, tritt es auch dem iranischen Volk in den Bauch, wenn es so seine Unterdruecker empfaengt.”

Weiterlesen hier.

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20th June 2011 – Support Political Prisoners in Iran – Hamburg, Germany

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Das war mehr als überfällig: Die Terrorbank EIH wird wohl nun bald geschlossen sein

Weiterlesen auf dem Blog von Matthias Küntzel.

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Böss in Berlin über Bin Laden und die Deutschen – Interview auf portugiesisch mit Mina Ahadi auf der Website des Auswärtigen Amtes von Brasilien

“Nach über einer Woche sitzt der Schock in Deutschland immer noch tief. Osama bin Laden ist tot. Die 10.000 Japaner, die bei einem Tsunami starben, beschäftigten die Volksseele hingegen nicht. Wahrscheinlich, weil die Überschwemmung die Rache der Natur für Fukushima war. So was kommt eben von so was. Selbst schuld, baut halt Windräder. Die Navy Seals aber sind keine Naturkatastrophe, die sind Auge und Zahn. Außerdem hat Osama keine Atomkraftwerke gebaut, was für ihn spricht.

Er ist uns ohnehin näher als die seltsamen Japaner. Er hat eine kritische Meinung zu Israel, zu den USA, zum Kapitalismus und der Globalisierung. Wie wir. Er stellt seine Religion selbstbewusst zur Schau, was Annete Schavan ja so am Islam schätzt und entspricht auch sonst dem Bild eines gemütlichen Ex-Radikalen. Das waren wir in Deutschland auch einmal, radikal. Ex-Nazi, Ex-Oberterrorist, wir wissen, dass man sich ändern kann. Osama hat sich geändert. Die Amis aber nicht und die Japaner auch nicht.” Weiterlsen hier.

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“Com as revoluções nos países do Oriente Médio, as condições políticas e sociais podem ter mudadas.

Entretanto, ainda há dúvidas sobre o que acontecerá após o fim desses conflitos e qual o cenário que se desenhará para a região. A iraniana Mina Ahadi sentiu na pele a condição precária dos direitos civis dos países árabes. Ativista de causas relacionadas aos direitos humanos, encontrou na Alemanha asilo político para sua fuga do Irã. Ao BRASIL ECONÔMICO, a militante diz que há discussões sobre a implantação de estados secularistas na região, o que não impede a preocupação com a ascensão de governos islâmicos ou militares, que ainda é grande.” Weiterlesen hier.

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Was die Navy Seals in Bin Laden´s Haus alles falsch gemacht haben

Es war so vorhersehbar, kaum töten Amerikaner den Top-Terroristen, tausendfachen Massenmörder und Islamofaschistenführer Osama Bin Laden, werden sofort Bedenken in der „Friedensmacht“ Deutschland laut, vorgetragen von Friedensfreunden, Edelfedern der „Qualitätsmedien“, von Internet-Klugscheißerchen, von GEZ-medialen Berufsschwaflern und ähnlichen Experten. Demnach war die Tötung von Bin Laden höchst bedenklich und verwerflich, da völkerrechtswidrig, unzivilisiert, nicht rechtsstaatlich, und überhaupt zeigte sich wieder der rohe und dumpfe Charakter des Amerikaners an sich, weil in Washington Menschen jubelten, während man als deutscher Denker und Volldurchblicker das natürlich alles mit kritischer Stirnfalte betrachtet…

Mit diesen Ergüssen war zu rechnen, und es werden auch noch mehr kommen.

Die Navy Seals machten einfach alles falsch.

Nachts in Pakistan, in Bin Laden’s Anwesen, hätten sie zuerst einen Stuhlkreis bilden sollen, um ein Betroffenheitsplenum zu eröffnen.

Claudia Roth und Luc Jochimsen hätten dazu kommen können, sie hätten sicher wieder ihre schönsten Kopftücher angelegt.

Man hätte Bin Laden so ganz spontan fragen können, ob er irgendwie ein Stück weit sich ein bißchen verhaften lassen will. Was er nicht will.

Unter Vermittlung einer deutschen parteiübergreifenden Delegation aus erfahrenen Iran-Reisenden und Mullah-Händeschüttlern hätte man Bin Laden dann die Ausreise nach Deutschland ermöglichen können, um so sicherzustellen, dass er nicht in die Hände der imperialistischen amerikanischen „Siegerjustiz“ gerät.

Zur Resozialisierung hätte man Bin Laden dann erst einmal den Friedensnobelpreis verleihen sollen. Günter Grass, Eugen Drewermann oder Roger Willemsen hätten die Laudatio halten können. Deutsche Politiker oder das Goethe-Institut hätten mit Bin Laden zünftig-antisemitisch-djihadistische Gangsta-Rap-Videos zum interkulturellen Jugenddialog drehen können, man hätte ihn zur Islam-Konferenz einladen können, er hätte prachtvoll auf einem schwarzen Hengst an den Karl May Spielen teilnehmen können. Linkspartei-Politiker hätten ihn zwecks Erholung an der frischen Seeluft mit zu ihrer nächsten Gaza-Flotilla mitnehmen können, und er wäre ein qualifizierter Experte auf deren antisemitischen israelkritischen Veranstaltungen gewesen. Deutsche Talkshows hätten einen super Gast zum kulturellen Dialog gehabt, deutsche Christen hätten einen super Stargast für den nächsten Kirchentag gehabt, die ZEIT, die Süddeutsche und der Freitag hätten Bin Laden eine besinnlich-nachdenkliche zivilisationskritische Kolumne anbieten können, man hätte ihn nach Assad ebenfalls in den UN-Menschenrechtsrat einladen können.

Es hätte alles so schön werden können.

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