Mal wieder Widerwärtiges aus den Reihen der Linkspartei

Die Linkspartei ist unter anderem auch ein Sammelbecken für deutsche Djihadi-Apologeten, Antisemiten, Stalinisten und Terroristen-Versteher. Es gehört zum gewohntem politischen Bild, dass es Linkspartei-Leute magnetisch hinzieht zu islamischen Terrorgruppen und dementsprechenden Regierungen. Ob nun Lucrezia Jochimsen ihr schönstes Kopftuch auspackt, um als Teil einer parteiübergreifenden Delegation in den Iran zu reisen, um dort den islamofaschistischen Henkern ihre gesäss-leckende Aufwartung zu machen, und um dann davon ganz stolz auf ihrem Blog zu faseln, wie toll es im Iran war. Oder ob nun Linkspartei-Leute als Flotilla-Hilfsmatrosen zusammen mit Islamisten und türkischen Faschisten wertlosen Schrott als “Hilfsgüter” nach Gaza schippern wollten. Oder ob nun antisemitische Propaganda nach Stürmer-Art, erstellt von einem schwedischen Nazi und Islamisten, auf einer Linkspartei-Website ausliegt, oder ob nun Linkspartei-Mitglieder anderweitig durch antisemtische Ausfälle sich hervortun… es ist alles nichts Neues, der Dauerverrat an politischer und menschlicher Emanzipation und auch der Verrat an den Menschen, die im Iran gegen das barbarische islamische Regime der Folterer, Vergewaltiger und Henker kämpfen, aus den Reihen der Linkspartei…alles nichts Neues, und altbekannt.

Nach einer langen und zähen Kampagne und aufgrund internationalen Drucks auf die deutsche Regierung wurde ja in Hamburg die iranische Terrorbank EIH geschlossen, was für viele aufrechte deutsche Friedensfreunde, “Israelkritiker” und Ayatollah-Appeaser eine derbe Enttäuschung gewesen sein muss.
Nach Fukushima ist man ja nun in Deutschland parteiübergreifend grün, und nun meint der findige Schlauberger Jan van Aken (Die Linke Hamburg) eine neue Masche gefunden zu haben, um einen weiteren deutschen Versuch zu starten, internationale Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran zu unterlaufen. Van Aken reiste in den Iran, wo man ja nicht nur Baukräne braucht, um Homosexuelle daran öffentlich aufzuhängen, sondern eben auch Solar-Anlagen. Herr van Aken erklärt auf seiner Homepage den deutsch-iranischen “Solar-Dialog” für das “Gebot der Stunde”. Dort, und auch in dem dementsprechenden Artikel in dem SED-Linkspartei-Propaganda-Organ Neues Deutschland wird betont, dass die IRI ja nun gerne mehr alternative und umweltschonende Energie-Gewinnung betreiben würde, dabei aber aufgrund der internationalen Sanktionen Schwierigkeiten hat.

Schon klar… neben Demonstranten foltern und vergewaltigen in den Kerkern der islamischen Republik, neben Hinrichtungswellen und auch neben der Vernichtung des Orumijeh-Sees und anderer Umwelt-Sauereien, da gilt eine ganz dolle Hauptsorge der Mullahs ja bekanntermassen der Solar-Energie, und sie würden da gerne mit deutschen Firmen mehr machen, und dadurch auch High-Tech-Teile importieren… garantiert nur für Solar-Anlagen, usw… Klar, dass da der wackere Herr van Aken gerne einspringt, und seine Hilfe angeboten hat, und demnächst bei verschiedenen deutschen Instanzen vorstellig werden möchte, um da etwas Schwung in die Sache zu bringen. Das Neue Deutschland entblödete sich auch nicht, über van Aken Sätze wie diesen hier zu schreiben: “Das hat ihn freilich nicht davon abbringen können, mit Parlamentariern, Gewerkschaftern, Oppositionellen – nicht mit Regierungsmitgliedern! – zu reden und zum Beispiel nach einem Treffen mit Sohre Elahian, der Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses im iranischen Parlament, deren Einladung an ihren Berliner Amtskollegen Tom Koenigs zu übermitteln.” (Tja..wen wunderts… zum Beispiel etwas über eine echte Kampagne wie die “Campaign to free JAILED WORKERS in IRAN” wird man in der Postille Neues Deutschland auch nicht finden).

So ein selbtsloser und aufrechter Einsatz für die Islamische Republik und für den “Solar-Dialog” mit derselben, sowas kann natürlich den deutschen Friedensfreund nicht ungerührt lassen, und so hat auch die “AG Friedensforschung – Veranstalter des Friedenspolitischen Ratschlags” den pompösen Applaus an Herrn van Aken durch das Neue Deutschland auf der Website stehen.

Den Protest gegen das islamofaschistische Regime im Iran gibt es schon so lange, wie es dieses Regime gibt: Freedom is not eastern nor western: it is universal!. Auch der Sommer 2009, und all die Youtube-Videos der mutigen Proteste im Iran bis heute, Namen wie Neda Agha-Soltan, Zahra Bahrami, Hila Sedighi, Sakineh Mohammadi Ashtiani und Houtan Kian, diese Namen und all das ging um die Welt. Klar, dass man dann in den Reihen einer aufrechten, deutsch-antiimperialistischen Partei auch immer wieder meint, dem armen, bedrängten, islamofaschistischen Henker-Regime behilflich sein zu müssen. Und das jetzt mit der Öko-Masche aufzuzäumen, das ist ja auch ein netter, billiger Versuch.
Der Ansatz wäre ja auch noch ausbaufähig: Zum Beispiel könnte die Linksjugend Solid ja zusammen mit jungen Pasdaran mal ein Seminar machen, wo man über umweltschonende und antizionistische Windräder nachdenkt. Den Hizbollah-Führer Scheikh Nasrallah könnte man nach Deutschland einladen, zwecks eines Linkspartei-Kongresses über Nachhaltigkeit im östlichen Mittelmeerraum. Und mit Taliban-Führern könnte die Linkspartei in Deutschland dann Podiumsdiskussionen abhalten über den ökologisch-antimperilistischen und sharia-konformen Umgang mit Gebirgs-Biotopen.

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