Über die Ereignisse in Hamburg am 09.07.11: Nein zum politischen Islam, Nein zum Rassismus

…mit dieser Parole sind wir gestern zum Schauplatz des Auftrittes des Islamofaschisten und seiner Salafisten-Sekte gegangen. Vorgestern, am 09. Juli.2011, musste die Hamburger Innenstadt leider den Auftritt des Sektenführers Pierre Vogel erleben.

Der Zentralrat der Ex-Muslime hat durch eine Presseerklärung seine Position und seinen Protest gegen den Auftritt des Hasspredigers klar und ausdrücklich erläutert.

Im April 2011 sind durch den Aufruf des ZdE und anderer Organisationen in Frankfurt 500 bis 700 Demonstranten gegen die Salafisten aufgetreten aber die Medien haben kein Wort darüber berichtet. Stattdessen haben sie von 1500 Demonstranten für die Salafisten berichtet, woran man zweifeln sollte, da mindestens ein Drittel davon seine Gegner bzw. nur Zuschauer waren. Soviel zur „Neutralen Berichterstattung der Presse“!

Leider haben die angeblich linken progressiven und intellektuellen Organisationen entweder gegenüber dem Auftritt des Islamofaschist Pierre Vogel in Hamburg geschwiegen oder sie haben sich gegen die rechts-bürgerliche Partei „Die Freiheit“ , die zur einer Gegendemonstration aufgerufen hatte, gestellt.
Die letztere Gruppe hat es wichtiger gefunden die ca. 60 Gegendemonstranten als ‚den Feind‘ und ‚Rassist‘ zu benennen und zu beschimpfen anstatt sich gegen die reaktionäre und faschistische Bewegung des politischen Islams, deren Vertreter mit 500 Anhängern ein paar Meter entfernt von Ihnen gestanden hat, zu stellen.
Das ist nicht nur sehr bedauerlich und traurig, sondern es ist auch sehr ärgerlich.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass viele der Demonstranten in der Reihen der Gegendemonstration ,Menschen waren, die in ihrem Alltag das Problem des Islamismus in Deutschland zu spüren bekommen haben, als Lehrer, als Nachbar und als Bekannte islamischer Familien und ähnlichen.
Ich kann nur sagen: Herzlichen Glückwünsch! Wo „Linke“ komplett versagen, da ist es auch kein Wunder, wenn die Menschen zu eher rechts-bürgerlichen Organisationen sich geneigt fühlen, wenn es darauf ankommt.

Viele behaupten gegen Rassismus zu sein, sind aber leider unfähig zu erkennen, dass die Islamisten die Rassisten und Faschisten sind, die heute bekämpft werden müssen.
Die islamische Regierung im Iran ist das beste Beispiel dafür und Pierre Vogel ist der lange Arm solcher Regierungen in Deutschland. Pierre Vogel will in Deutschland die Sharia-Gesetze wie Hände abhacken, Steinigen und Todesstrafe für islamische Familien einführen.

Ist das etwas, worüber man schweigen sollte, oder es sogar verteidigen kann?
Sind die Ehrenmorde und Zwangsheiraten, die Verschleierung der Kinder, Islamunterricht in den Schulen und Imam-Studium in den Universitäten, die schon seit Jahren in Deutschland praktiziert oder langsam und schleichend eingeführt werden, nicht Grund genug, endlich etwas dagegen zu tun?

Jahrelang haben die falsche Toleranz und die Multi-Kulti-Gesellschaft sich in die bittere Wahrheit gewandelt, dass der Islamismus und die islamischen Gesetze sich Tag zu Tag immer mehr in der Gesellschaft verbreiten und mehr Einfluss auf Jugendliche, ob aus islamischen oder deutschen Familien, gewinnen. Kritikern wird mit Mord gedroht und sie müssen sich verstecken, weil kein Gesetz sie mehr schützen kann.
Einerseits müssen alle die „demokratische“ Rechte der „Muslime“ (Lese Islamisten) anerkennen, sollen tolerant sein und sie als „Teil der Gesellschaft“ akzeptieren.
Andererseits haben anscheinend die Islamisten und islamische Organisationen keine Pflichten gegenüber der Gesellschaft, man versteht sie sofort, wenn sie beleidigt sind und ihre Gegner mit Mord bedrohen.

Ich als Ex-Muslime sehe es als meine Pflicht, meine Meinung zu sagen und mich überall dort zu zeigen, wo es notwendig ist. Es ist nicht zuzulassen, dass nur rechte Organisationen als einzige Gegner der Islamisten in der Gesellschaft dargestellt werden.

Meiner Meinung nach ist die Aufklärung der Gesellschaft erstrebenswert, es geht um eine moderne und säkulare Gesellschaft, es geht um gleiche Rechte für alle Menschen, unabhängig deren Hautfarbe, Religion und Nationalität, ob die „linke“ Szene dass nun verstehen will, oder nicht.

Wir wollen weder Islamisten noch Rassisten, wir gehören zu einem dritten Lager, wo man weiß, dass Menschen mit klarem Verstand dahinter stehen.

Vielen Dank an alle liebe Menschen, die in den letzten Tagen und besonders seit Samstag an mich und den ZdE geschrieben und uns unterstütz haben.

Nazanin Borumand

11.07.2011

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