Lesestoff zu den jüngsten antisemitischen Auswürfen der Linkspartei

Bei den Linkspartei-Hamas-Hilfsmatrosen vom Frauendeck freut man sich schon über die nächste „Friedensflotilla“ um wieder irgendwelchen wertlosen Schrott als „humanitäre Hilfsflotte“ zusammen mit türkischen Fachisten und Islamisten Richtung Gaza zu schippern zum Ziele der weiteren medialen Pallywood-Style-Delegitimierung des Staates Israel. Schon beim letzten Mal zählten für die linken und rechten Weltöffentlichkeiten Fakten zumeist sowieso nicht.

Und bezüglich Faktenresistenz haben jetzt ja auch gerade wieder die medial überall kritiklos wiedergegebenen „Oster(m)ärsche“ gesorgt, die mit Parolen für Gaddafi unterwegs waren, und die dagegen waren, dass z.B. Jagdflugzeuge Gaddafis Söldner und Massenmörder daran gehindert haben, in Bengasi das Blutbad an der Bevölkerung anzurichten, welches die Gaddafi-Familie angekündigt hatte.

Natürlich war auch die Linkspartei immer vorne dabei, eine Politik zu betreiben, damit der Gaddafi-Diktatur bloß kein Haar gekrümmt wird, und als strammer (Linkspartei-) Friedensfreund weiß man ja schließlich, wer der Hauptfeind aller Völker ist, und man möchte alles tun, damit ja bitteschön weiter wie gehabt der allgemeine Fokus gegen den Judenstaat gerichtet ist.

Und während dieser Tage z.B. Assad als ein weiterer „Sozialist des 21. Jahrhunderts“ äußerst brutal tagtäglich massenmörderisch gegen die freiheitsliebenden Menschen in Syrien vorgeht, hört man wieder neue antisemitische Auswürfe aus den Reihen der Linkspartei, hier etwas Lesestoff aus dem www:

„Ich habe mal mit Dietmar Bartsch darüber gesprochen. Der sagte, ein großer Teil der Partei sei antisemitisch kontaminiert. Aber würde er die alle rausschmeißen, bliebe nur noch ein Gerippe.“
Henryk M. Broder im Interview auf dem Aufmacher Blog

„’Lupenreine Antisemiten’ halten Antisemitismus für eine Erfindung der Juden. Besonders gut lässt sich das am Beispiel einer Linken-Politikerin zeigen.“
Henryk M. Broder auf Welt-Online

„In der Linkspartei rumort es. Über den antisemitischen Grundkurs der Partei besteht indes kein Dissens zwischen Basis und Parteispitze.
Während die Bundestagsabgeordneten auf türkischen Männer- und Frauendecks direkt in den Krieg gegen den jüdischen Staat ziehen, ergeht sich die Basis, der solche Ehre verwehrt bleibt, in widerwärtigen, stürmergleichen Hasstiraden:“

vom WADI-Blog

„Die Linkspartei in Duisburg gehört zu den antisemitischsten Kreisverbänden der Partei in Deutschland. Ein Flugblatt, in dem Hakenkreuz und Davidstern zusammenwachsen zeigt die Erbärmlichkeit der Partei. Einen Link zu einer Seite auf der man Hitlers “Mein Kampf” runterladen kann komplettierte das Hetzangebot. Ich habe Strafanzeige erstattet. Die Linkspartei hat den Link entfernt. …“
vom Blog ruhrbarone.de

„Und dass sich diese judenfeindlichen Invektiven auf der Homepage einer Gliederung der Linkspartei fanden, kann nur diejenigen überraschen, die noch immer der (mannigfach widerlegten) Ansicht sind, es gebe in dieser politischen Strömung keinen Antisemitismus. Bemerkenswert ist gleichwohl, aus wessen Feder das Flugblatt stammt – denn die Duisburger Genossen haben sich hier bei keinem Geringeren als Ahmed Rami bedient, einem aus Marokko stammenden schwedischen Holocaustleugner, der mit seinem Projekt „Radio Islam“ seit 1987 versucht, Rechtsextremisten und Islamisten zusammenzuführen.“
aus dem Artikel „Brothers in Crime“ auf Lizas Welt

“So ähnlich geht es jetzt der Linkspartei. jemand hat ihr – vor fünf Jahren! – ein antisemitisches Ei in ihr aseptisches Antifa-Nest gelegt, und sie hats erst bemerkt, als sie von Dritten darauf aufmerksam gemacht wurde. Wie ein junger Hund, der mit der Nase in die eigene Kacke gestoßen werden muss. Wie konnte das nur passieren? Hat ein Rechtsradikaler die Website geknackt? Oder war es vielleicht ein Fraktionsmitarbeiter, der ein internes Diskussionspapier irrtümlich online gesetzt hatte? So was passiert in der Linkspartei immer öfter. Denn an sich ist die Linkspartei nicht antisemitisch. Sie hat z.B. nix gegen tote Juden. Im Gegenteil, die sind ihr am liebsten. Sie ist nur ein wenig antizionistisch. Vor allem ihr Duisburger Untergauleiter, der um ein Haar zum OB gewählt worden wäre, wenn es die Israel-Lobby nicht verhindert hätte. Hat der Mann ein Paech.”
Henryk M. Broder auf achgut.de

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