Interview mit Mina Ahadi in den Nürnberger Nachrichten

„Köln – Mina Ahadi lebt gefährlich. Die Polizei schützt die Exil-Iranerin vor religiösen Fanatikern. Seit im Iran zwei deutsche Journalisten inhaftiert wurden, steht auch Ahadi wieder stärker unter Druck. Sie fürchtet das iranische Regime sogar in Köln.

Mina Ahadi ist zäh. Sie arbeitet an geheimem Ort und ohne nennenswerte Mittel oder Unterstützung. Die Dissidentin aus dem Iran kämpft gegen Steinigung in ihrer Heimat. In Köln gründete sie den Zentralrat der Ex-Muslime. Dazu hat sie dem Islam abgeschworen – und sich den Zorn religiöser Fanatiker zugezogen. Polizeischutz rund um die Uhr war die Folge. Nach einer etwas entspannteren Zeit sieht sich die 54-Jährige jetzt wieder in Lebensgefahr.
‘Meine Lage hat sich verschlechtert. Meine ganze Familie ist akut gefährdet’, sagt Ahadi. Der Grund: Ihr Einsatz für die zum Tode verurteilte Sakineh Mohammadi-Aschtiani – und ihre Verbindung zu zwei im Iran inhaftierten deutschen Journalisten, die versucht haben sollen, den Sohn und den Anwalt von Aschtiani zu interviewen.“

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