Firoozeh Bazrafkan: I would rather go naked in solidarity with Aliaa Magda Elmahdy than be silent

Firoozeh Bazrafkan

See her website here.

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via ynetnews: Israelis strip in support of Aliaa Magda Elmahdy

Israelis strip in support of Egypt blogger

“Dozens of Israeli women stripped off their clothes Saturday in a show of solidarity with the 20-year-old Egyptian blogger who caused a stir in the Arab world last week when she posted a naked photo of herself in protest against the limits on free expression in her country. ….

The brains behind the operation is Or Tepler, 28, who opened a Facebook event inviting women ‘to show support in a non-violent and legitimate way for a woman who is just like us – young, ambitious, full of dreams and evidently has a developed sense of humor.’”

Or Tepler
Or Tepler

Read the full article here.

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Solidarity with Aliaa Magda Elmahdy!! If someone is obscene here, the Islamists are obscene! Shame on those so called „liberals“ and „secularists“ who are ready to sacrifice Aliaa and her boyfriend Kareem Amer!

Aliaa Magda Elmahdy

man with guitar

Aliaa Magda Elmahdy 2

Free Maikel Nabil!

Visit the blog of Aliaa Magda Elmahdy.

It is like Maryam Namazie from the Council of Ex-Muslims of Britain has said: „In fact what’s clear for all to see is that it is religion and Islamism that are obscene.
No, it’s not Aliaa that is ‘giving the uprising a bad name’; it’s you lot.
And the sooner we get rid of you Islamists, the better off we will all be.“
Read more here.

Maryam Namazie also has said very well: „Showing her body particularly at a time when Islamists in Egypt are trying to secure power is the ultimate act of rebellion. Don’t forget Islamists despise nothing more than a woman’s body. In case you didn’t know, women are the source of corruption and chaos and must be covered up at all times and not seen and not heard.
The Islamists in Egypt, for example, have replaced the photos of their female candidates with flowers and covered up a statue of mermaids in Alexandria. They have refused to appear face-to-face with female TV hosts, unless the presenter put on a headscarf or a barrier was placed between the two! Soon there will be nappies on donkeys and birds will have to stop singing but that must wait until they have put women in their places.“
Read more here.

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Mal wieder Widerwärtiges aus den Reihen der Linkspartei

Die Linkspartei ist unter anderem auch ein Sammelbecken für deutsche Djihadi-Apologeten, Antisemiten, Stalinisten und Terroristen-Versteher. Es gehört zum gewohntem politischen Bild, dass es Linkspartei-Leute magnetisch hinzieht zu islamischen Terrorgruppen und dementsprechenden Regierungen. Ob nun Lucrezia Jochimsen ihr schönstes Kopftuch auspackt, um als Teil einer parteiübergreifenden Delegation in den Iran zu reisen, um dort den islamofaschistischen Henkern ihre gesäss-leckende Aufwartung zu machen, und um dann davon ganz stolz auf ihrem Blog zu faseln, wie toll es im Iran war. Oder ob nun Linkspartei-Leute als Flotilla-Hilfsmatrosen zusammen mit Islamisten und türkischen Faschisten wertlosen Schrott als “Hilfsgüter” nach Gaza schippern wollten. Oder ob nun antisemitische Propaganda nach Stürmer-Art, erstellt von einem schwedischen Nazi und Islamisten, auf einer Linkspartei-Website ausliegt, oder ob nun Linkspartei-Mitglieder anderweitig durch antisemtische Ausfälle sich hervortun… es ist alles nichts Neues, der Dauerverrat an politischer und menschlicher Emanzipation und auch der Verrat an den Menschen, die im Iran gegen das barbarische islamische Regime der Folterer, Vergewaltiger und Henker kämpfen, aus den Reihen der Linkspartei…alles nichts Neues, und altbekannt.

Nach einer langen und zähen Kampagne und aufgrund internationalen Drucks auf die deutsche Regierung wurde ja in Hamburg die iranische Terrorbank EIH geschlossen, was für viele aufrechte deutsche Friedensfreunde, “Israelkritiker” und Ayatollah-Appeaser eine derbe Enttäuschung gewesen sein muss.
Nach Fukushima ist man ja nun in Deutschland parteiübergreifend grün, und nun meint der findige Schlauberger Jan van Aken (Die Linke Hamburg) eine neue Masche gefunden zu haben, um einen weiteren deutschen Versuch zu starten, internationale Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran zu unterlaufen. Van Aken reiste in den Iran, wo man ja nicht nur Baukräne braucht, um Homosexuelle daran öffentlich aufzuhängen, sondern eben auch Solar-Anlagen. Herr van Aken erklärt auf seiner Homepage den deutsch-iranischen “Solar-Dialog” für das “Gebot der Stunde”. Dort, und auch in dem dementsprechenden Artikel in dem SED-Linkspartei-Propaganda-Organ Neues Deutschland wird betont, dass die IRI ja nun gerne mehr alternative und umweltschonende Energie-Gewinnung betreiben würde, dabei aber aufgrund der internationalen Sanktionen Schwierigkeiten hat.

Schon klar… neben Demonstranten foltern und vergewaltigen in den Kerkern der islamischen Republik, neben Hinrichtungswellen und auch neben der Vernichtung des Orumijeh-Sees und anderer Umwelt-Sauereien, da gilt eine ganz dolle Hauptsorge der Mullahs ja bekanntermassen der Solar-Energie, und sie würden da gerne mit deutschen Firmen mehr machen, und dadurch auch High-Tech-Teile importieren… garantiert nur für Solar-Anlagen, usw… Klar, dass da der wackere Herr van Aken gerne einspringt, und seine Hilfe angeboten hat, und demnächst bei verschiedenen deutschen Instanzen vorstellig werden möchte, um da etwas Schwung in die Sache zu bringen. Das Neue Deutschland entblödete sich auch nicht, über van Aken Sätze wie diesen hier zu schreiben: “Das hat ihn freilich nicht davon abbringen können, mit Parlamentariern, Gewerkschaftern, Oppositionellen – nicht mit Regierungsmitgliedern! – zu reden und zum Beispiel nach einem Treffen mit Sohre Elahian, der Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses im iranischen Parlament, deren Einladung an ihren Berliner Amtskollegen Tom Koenigs zu übermitteln.” (Tja..wen wunderts… zum Beispiel etwas über eine echte Kampagne wie die “Campaign to free JAILED WORKERS in IRAN” wird man in der Postille Neues Deutschland auch nicht finden).

So ein selbtsloser und aufrechter Einsatz für die Islamische Republik und für den “Solar-Dialog” mit derselben, sowas kann natürlich den deutschen Friedensfreund nicht ungerührt lassen, und so hat auch die “AG Friedensforschung – Veranstalter des Friedenspolitischen Ratschlags” den pompösen Applaus an Herrn van Aken durch das Neue Deutschland auf der Website stehen.

Den Protest gegen das islamofaschistische Regime im Iran gibt es schon so lange, wie es dieses Regime gibt: Freedom is not eastern nor western: it is universal!. Auch der Sommer 2009, und all die Youtube-Videos der mutigen Proteste im Iran bis heute, Namen wie Neda Agha-Soltan, Zahra Bahrami, Hila Sedighi, Sakineh Mohammadi Ashtiani und Houtan Kian, diese Namen und all das ging um die Welt. Klar, dass man dann in den Reihen einer aufrechten, deutsch-antiimperialistischen Partei auch immer wieder meint, dem armen, bedrängten, islamofaschistischen Henker-Regime behilflich sein zu müssen. Und das jetzt mit der Öko-Masche aufzuzäumen, das ist ja auch ein netter, billiger Versuch.
Der Ansatz wäre ja auch noch ausbaufähig: Zum Beispiel könnte die Linksjugend Solid ja zusammen mit jungen Pasdaran mal ein Seminar machen, wo man über umweltschonende und antizionistische Windräder nachdenkt. Den Hizbollah-Führer Scheikh Nasrallah könnte man nach Deutschland einladen, zwecks eines Linkspartei-Kongresses über Nachhaltigkeit im östlichen Mittelmeerraum. Und mit Taliban-Führern könnte die Linkspartei in Deutschland dann Podiumsdiskussionen abhalten über den ökologisch-antimperilistischen und sharia-konformen Umgang mit Gebirgs-Biotopen.

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So ein netter Kerl…

…da hat doch Mahmoud Ahmadinejad glatt nochmal mit Blick auf Syrien angemahnt, dass eine militärische Niederschlagung von Protesten keine Lösung sein kann, dass man den Freiheitswillen der Bevölkerung respektieren soll, und dass man zum “Dialog” übergehen soll, siehe hier.

So ein netter Kerl! Da müssen doch mal wieder Herzen vor Rührung überlaufen in den Reihen der Linkspartei-Friedensfreunde, bei den Taz-Lesern und den GEZ-finanzierten Profi-Schwaflern…

Deutsche Qualitätsmedien, übernehmen Sie! Als Folge des 11. Septembers, leidet man ja in Deutschland darunter, nun andauernd mit “Islamophoben” konfrontiert zu sein, und da ist es langsam wirklich überfällig, dass erfahrene Top-Nebelkerzenwerfer und Islamisten-Versteher wie z.B. Hans-Christian Ströbele, Patrick Bahners, Günter Grass, Roger Willemsen, Margot Käßmann, usw.., sich gemeinsam mal mit Mahmoud Ahmadinejad zu bester Sendezeit in einer GEZ-finanzierten Talkshow zusammensetzen, um über den “Dialog” zu schwadronieren, und dann kann man ja zum Ausklang nochmal um Bin Laden trauern, ein paar zünftige Truther-Bücher bewerben und für die Taliban beten.

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Sign the petition: Freedom for iranian lawyer Javid Houtan Kian

“Javid Houtan Kian is the lawyer who defended Sakineh Ashtiani as she fought to avoid a stoning execution under the barbaric shari’a laws of the Islamic Republic regime in Iran.

Houtan Kian supported Sakineh’s son Sajjad Ghaderzadeh in his efforts to raise international awareness about his mother’s case. The campaign, implemented jointly by the International Committees against Stoning and Execution and Mission Free Iran, and with the support of millions of people worldwide, succeeded in stopping the killing of Ms. Ashtiani, who was to have been executed by stoning in early July 2010 (sadly, due to the excruciating nature of her circumstances, Ms. Ashtiani has recently attempted suicide). The campaign to stop stoning in Iran and free Sakineh Ashtiani raised global awareness of the crimes of stoning and execution in Iran, and created a crisis of legitimacy in the international arena for the Islamic Republic regime.

On October 10, 2010, Houtan Kian, Sajjad Ghaderzadeh, and two German journalists were arrested by agents of the Islamic Republic’s Ministry of Intelligence in Mr. Kian’s law offices in Tabriz, West Azerbaijan, Iran. Sajjad Ghaderzadeh, who was reported to have been brutally tortured throughout his detention, was eventually released on January 1st, 2011. The two German journalists were released to the German Foreign Ministry in apparently good health on February 20, 2011. But Houtan Kian remains in prison, having been under unspeakable torture for the duration of his detention. The International Committees against Stoning and Execution recently announced that Mr. Kian’s execution is imminent.”

Please sign the petition here.

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Über die Ereignisse in Hamburg am 09.07.11: Nein zum politischen Islam, Nein zum Rassismus

…mit dieser Parole sind wir gestern zum Schauplatz des Auftrittes des Islamofaschisten und seiner Salafisten-Sekte gegangen. Vorgestern, am 09. Juli.2011, musste die Hamburger Innenstadt leider den Auftritt des Sektenführers Pierre Vogel erleben.

Der Zentralrat der Ex-Muslime hat durch eine Presseerklärung seine Position und seinen Protest gegen den Auftritt des Hasspredigers klar und ausdrücklich erläutert.

Im April 2011 sind durch den Aufruf des ZdE und anderer Organisationen in Frankfurt 500 bis 700 Demonstranten gegen die Salafisten aufgetreten aber die Medien haben kein Wort darüber berichtet. Stattdessen haben sie von 1500 Demonstranten für die Salafisten berichtet, woran man zweifeln sollte, da mindestens ein Drittel davon seine Gegner bzw. nur Zuschauer waren. Soviel zur „Neutralen Berichterstattung der Presse“!

Leider haben die angeblich linken progressiven und intellektuellen Organisationen entweder gegenüber dem Auftritt des Islamofaschist Pierre Vogel in Hamburg geschwiegen oder sie haben sich gegen die rechts-bürgerliche Partei „Die Freiheit“ , die zur einer Gegendemonstration aufgerufen hatte, gestellt.
Die letztere Gruppe hat es wichtiger gefunden die ca. 60 Gegendemonstranten als ‚den Feind‘ und ‚Rassist‘ zu benennen und zu beschimpfen anstatt sich gegen die reaktionäre und faschistische Bewegung des politischen Islams, deren Vertreter mit 500 Anhängern ein paar Meter entfernt von Ihnen gestanden hat, zu stellen.
Das ist nicht nur sehr bedauerlich und traurig, sondern es ist auch sehr ärgerlich.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass viele der Demonstranten in der Reihen der Gegendemonstration ,Menschen waren, die in ihrem Alltag das Problem des Islamismus in Deutschland zu spüren bekommen haben, als Lehrer, als Nachbar und als Bekannte islamischer Familien und ähnlichen.
Ich kann nur sagen: Herzlichen Glückwünsch! Wo „Linke“ komplett versagen, da ist es auch kein Wunder, wenn die Menschen zu eher rechts-bürgerlichen Organisationen sich geneigt fühlen, wenn es darauf ankommt.

Viele behaupten gegen Rassismus zu sein, sind aber leider unfähig zu erkennen, dass die Islamisten die Rassisten und Faschisten sind, die heute bekämpft werden müssen.
Die islamische Regierung im Iran ist das beste Beispiel dafür und Pierre Vogel ist der lange Arm solcher Regierungen in Deutschland. Pierre Vogel will in Deutschland die Sharia-Gesetze wie Hände abhacken, Steinigen und Todesstrafe für islamische Familien einführen.

Ist das etwas, worüber man schweigen sollte, oder es sogar verteidigen kann?
Sind die Ehrenmorde und Zwangsheiraten, die Verschleierung der Kinder, Islamunterricht in den Schulen und Imam-Studium in den Universitäten, die schon seit Jahren in Deutschland praktiziert oder langsam und schleichend eingeführt werden, nicht Grund genug, endlich etwas dagegen zu tun?

Jahrelang haben die falsche Toleranz und die Multi-Kulti-Gesellschaft sich in die bittere Wahrheit gewandelt, dass der Islamismus und die islamischen Gesetze sich Tag zu Tag immer mehr in der Gesellschaft verbreiten und mehr Einfluss auf Jugendliche, ob aus islamischen oder deutschen Familien, gewinnen. Kritikern wird mit Mord gedroht und sie müssen sich verstecken, weil kein Gesetz sie mehr schützen kann.
Einerseits müssen alle die „demokratische“ Rechte der „Muslime“ (Lese Islamisten) anerkennen, sollen tolerant sein und sie als „Teil der Gesellschaft“ akzeptieren.
Andererseits haben anscheinend die Islamisten und islamische Organisationen keine Pflichten gegenüber der Gesellschaft, man versteht sie sofort, wenn sie beleidigt sind und ihre Gegner mit Mord bedrohen.

Ich als Ex-Muslime sehe es als meine Pflicht, meine Meinung zu sagen und mich überall dort zu zeigen, wo es notwendig ist. Es ist nicht zuzulassen, dass nur rechte Organisationen als einzige Gegner der Islamisten in der Gesellschaft dargestellt werden.

Meiner Meinung nach ist die Aufklärung der Gesellschaft erstrebenswert, es geht um eine moderne und säkulare Gesellschaft, es geht um gleiche Rechte für alle Menschen, unabhängig deren Hautfarbe, Religion und Nationalität, ob die „linke“ Szene dass nun verstehen will, oder nicht.

Wir wollen weder Islamisten noch Rassisten, wir gehören zu einem dritten Lager, wo man weiß, dass Menschen mit klarem Verstand dahinter stehen.

Vielen Dank an alle liebe Menschen, die in den letzten Tagen und besonders seit Samstag an mich und den ZdE geschrieben und uns unterstütz haben.

Nazanin Borumand

11.07.2011

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